

„DerGugl“ oder „Die Kunst des kleinen Glücks“
Die Welt des Naschens ist unendlich groß – zur Freude all derer, die eine süße Köstlichkeit als bewussten Genuss zu schätzen wissen. Vor kurzem ist diese Welt noch ein bisschen schillernder geworden – dem „Gugl“ sei Dank. Ein junges Münchner Team hat es sich nämlich zur Aufgabe gemacht, dem leicht angestaubten Guglhupf zu neuer Frische und unwiderstehlicher Anziehung zu verhelfen.
Das Team verkleinerte den traditionellen deutschen Rundkuchen so lange, bis daraus eine Kuchenpraline entstand: „DerGugl“ war geboren, und damit eine ernsthafte Konkurrenz für Muffins & Co. In feinster Konditor-Handarbeit wird „DerGugl“ im Herzen der bayerischen Landeshauptstadt hergestellt und zum Verkauf angeboten – und zwar in einer Vielzahl unterschiedlichster Geschmacksrichtungen. Die reichen von Ingwer-Honig über Bratapfel, Schokolade und Nuss-Nougat bis hin Kaffee-Kardamom, Pistazie-Mohn-Gold und Pflaume-Haselnuss. Liebevoll verpackt kommen die Kuchenpralinen sogar an die Haustür, auf Wunsch auch mit einem Gruß versehen. Und in der Gugl-Manufaktur in der Müllerstraße finden regelmäßig Nasch- und Backkurse statt, die über die große Welt der kleinen Kuchen noch hinausgehen.
Gugl-Erfinderin Chalwa Heigl hat einen klaren Leitspruch: Das Glück darf auch klein sein. Damit es aber eins ist, kommen nur beste Zutaten in die Förmchen. Für intensive und individuelle Genussmomente, die man sich und anderen mit gutem Gewissen gönnen kann.
Alles über den Gugl unter www.dergugl.de.
